
Grand Canyon
A big Walk
Das hier sind Fragmente meines ersten Blogs von 2010.
Ich habe Sie in einem BackUp auf meinem Server entdeckt und restauriert.
Viel Spaß beim Stöbern in diesen fast schon historischen Fundstücken.
Zusammenfassung
Wie ich festgestellt habe, gibt es ja doch einige die den Blog verfolgen. Für euch alle gibts hier wieder mal ne Fortsetzung. Diesmal geht es durch den berühmten Grand Canyon.
Ankunft am überfüllten Grand Canyon
Diesmal waren wir im legendären Grand Canyon National Park. Was auffiel: der Park war wesentlich voller als wir es gewohnt waren. Glücklicherweise, bekamen wir grade noch den letzten Platz auf dem Campground. Der ist allerdings wunderbar ausgestattet. Den Abend verbrachten wir damit endlich mal wieder zu duschen und unsere Wäsche zu waschen.
Obwohl der Park sehr schön ist, wurde der Abend jedoch von einem traurigen Detail überschattet – ich hab meine tolle graue Mütze verloren.
Diesmal waren wir im legendären Grand Canyon National Park. Was auffällt: der Park ist wesentlich voller als wir es gewohnt sind. Glücklicherweise, kriegen wir grade noch den letzten Platz auf dem Campground. Der ist allerdings wunderbar ausgestattet. Den Abend verbringen wir damit endlich mal wieder zu duschen und unsere Wäsche zu waschen.
Einmal Plateau Point und zurück
Am nächsten Morgen sind wir besonders früh aufgestanden. Um sechs war es noch angenehm kühl. Immerhin sollte es heute den Bright Angel Trail hinunter zum Colorado gehen. Übrigens fiel mir jetzt zum ersten mal auf, in welchen Höhen wir uns eigentlich bewegen. Der Startpunkt des Weges liegt bei 2133 Meter und sollte 1400 Meter hinab gehen. Überall wurde jedoch davor gewarnt, den Weg an einem Tag zu machen, da es zum einen über 40°C im Tal werden können und zum anderen man sich schnell überschätzt, da es erst runter und dann hoch geht. Entgegen unserer Natur, waren wir also vernünftig und haben uns für die „harmlose“ Variante mit 12 Meilen und insgesamt 1400 Höhenmetern entschieden. Begleitet wurden wir auf unserem Weg von Squirrels (Eichhörnchen), bei denen man aufpassen musste nicht drauf zu treten.
Unser Weg führte uns bis zum Plateau Point. Was sich im Nachhinein sogar als vorteilhaft herrausstellte. Zum einen sind hier kaum Touristen und außerdem hat man von hier aus einen wunderbaren Blick über den Colorado.
Unglücklicherweise war es gegen zwölf Uhr mittags, als wir mit dem Wiederaufstieg begannen. Glücklicherweise jedoch, hatte jeder von uns vier Liter Wasser dabei und unterwegs konnte man zur Not auch noch auffüllen. Aber irgendwie sind wir schon ziemlich krank. Immerhin bewältigten wir den Aufstieg in der selben Zeit, wie den Abstieg. Allerdings waren wir danach auch ziemlich knülle, sodass der Rest des Tages bei mehreren Bechern unsere liebgewonnenen Dr. Pepper Cola und Emailschreiben verbracht wurde.
Den Abend verbrachten wir dann auf einem Felsen mit gefühlten tausend anderen Leuten von denen jeder zweite mich bat ein Foto zu machen. Das lag wohl auch daran, dass ich mein ganzes Equipment bei hatte, um von Hannes ein cooles Sonnenuntergangsfoto zu machen. Kann mich allerdings nicht entscheiden, welches ich besser find. Vielleicht könnt ihr mir ja helfen.
Soviel erst mal vom Grand Canyon. Irgendwie waren wir froh, als wir dort weg waren und außerdem stand uns eine Fahrt durchs legendäre Monument Valley zum Arches National Park bevor.
Bis dahin








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