Landgang in Loftahammer

Wanderung durch Kiefernwälder

Zusammenfassung

Unser Landausflug führte uns über schmale Holzstege und durch dichte Nadelwälder hinein in die schwedische Natur. Nach einer gemütlichen Pause auf den sonnenüberstrichenen Schärenfelsen mit weitem Blick über die Ostsee kehrten wir pünktlich zum Sonnenuntergang zurück in den spiegelglatten Hafen.

Über Holzstege hinein ins grüne Herz

Unser Ausflug begann direkt an der Küste. Die Schweden sind Meister darin, Wanderwege perfekt in die Natur zu integrieren. Auf schmalen Holzstegen ging es für uns im Gänsemarsch über feuchte Wiesen und weiche Waldböden hinein in die dichten Nadelwälder. Das tiefe Grün der Bäume und das typische rote Holzhaus am Wegesrand versprühten sofort diese unverwechselbare Bullerbü-Atmosphäre.

Zwischen den mächtigen Kiefern blitzte immer wieder die Sonne durch das Blätterdach. Es ist faszinierend, wie schnell man hier draußen die Zeit vergisst, wenn man einfach nur dem Pfad über Stock und Stein folgt.
Das absolute Highlight jeder schwedischen Wanderung ist die Pause an einem Aussichtspunkt. Nach einem kurzen Aufstieg öffnete sich der Wald und gab den Blick frei auf die weite, glitzernde Ostsee und die vorgelagerten Schäreninseln.

Klippen, Gemeinschaft und Sonnenuntergang

Auf den von der Sonne angewärmten Felsen haben wir uns ein gemütliches Plätzchen gesucht, um die Beine baumeln zu lassen. Ob beim gemeinsamen Picknick auf einer Holzbank oder direkt auf den Klippen – mit guten Freunden und diesem Panorama im Rücken schmeckt der Proviant einfach doppelt so gut.
Nach einigen Kilometern führte uns der Weg wieder zurück in Richtung Wasser.

Vorbei an einer urigen, roten Saunahütte direkt am felsigen Ufer steuerten wir kurz vor dem herannahenden Gewitter wieder unserem Hafen entgegen.
Als am Abend die Sonne langsam unterging und der Himmel sich in sanfte Orange- und Blautöne färbte, kehrte eine tiefe, friedliche Stille im Hafenbecken ein. Die Boote lagen spiegelglatt am Steg und wir blickten glücklich auf einen Tag zurück, der schwedischer kaum hätte sein können.

Bis zum nächsten Mal

Grüße Conny

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